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...hier finden Sie übergeordnete Chartanalysen für Crude-Oil, den Bund-Future und Währungen!

Hinweis: Unser Test zum Zufallseinstieg beim Trading, durchgeführt im Bund-Future. Alle Infos bei Coin-Flip-Trading

21.11.2010, Ingmar Folk

Bund-Future (Wochenchart 1 Bar = 1 Woche)

Bund Wochenchart

Rückblick: Der Bund lief seit Anfang diesen Jahres bis Ende August in einem stabilen Aufwärtsternd. Dabei erreichte er am 31. 08. 2010 sein vorläufiges Allzeithoch im laufenden Kontrakt bei 133,28. Im Laufe des Septembers und Oktobers konnte sich jedoch eine 123 Top-Formation ausbilden. Dabei entwickelte sich in der letzten Oktoberwoche der erste Rosshaken dieses noch jungen Abwärtstrends. Das temporäre Tief bei 128,52 Punkten wurde schon in dieser Handelswoche deutlich nach unten gebrochen. Im gleichen Zug konnte auch die charttechnisch relevante Ausbruchszone - aus den Monaten Juni und August, im Bereich von 128,44 - unterboten werden.

Charttechnischer Ausblick: Durch die charttechnisch bereits bestätigte Trendwende im Wochenchart, gehen wir mittelfristig von weiter fallenden Kursen im Bund-Future aus. Im Zuge dieser Abwärtsbewegung halten wir einen Kursrückgang bis in den Bereich von 126,00 bis 125,60 Punkten für recht wahrscheinlich. Fallen die Preise deutlich unter dieses Niveau, sehen wir durchaus längerfristiges Abwärtspotential für den Bund-Future.

 

09.03.2010, Ingmar Folk

Euro Spot (Tageschart 1 Bar = 1 Tag)

Euro Tageschart

Rückblick: Der Euro befindet sich seit Anfang Dezember 2009 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. Dieser führte ihn von Kursen über 1,5100 bis auf ein Niveau von 1,3444 Cent. Das bedeutet einen Rückgang von ca. 11% in gut zwei Monaten. Seit der zweiten Februarwoche 2010 kommt es jedoch zu einer sichtbaren Abschwächung der aktuell vorherrschenden Dynamik gen Süden und der Euro schaffte es in den letzten Wochen nur noch, marginale neue Tiefs auszubilden. Charttechnisch befindet sich der Euro jetzt in einer Seitwärtsphase.

Charttechnischer Ausblick: Schaffen es die Kurse über das Level von 1,3800 auszubrechen, wird die temporäre Tradingrange möglichweise aufgelöst und die intakte Abwärtstrendlinie seit Dezember negiert. In diesem Fall sehen wir für den Euro weiteres Aufwärtspotential bis mindestens in den Bereich von 1,40 Cent. Die Marke von 1,4217 stellt danach ein nächstes charttechnisch relevantes Preislevel auf dem Weg nach oben dar. Dieses leitet sich aus dem übergeordneten Zeitrahmen ab.

Trading: Es ist eine aggressive Euro Longpositionierung möglich, wenn es zu keinen neuen Tiefs kommen sollte. Als Eintiegstrigger kann das Hoch vom 04. März bei 1,3711 fungieren, um einen Breakout über die 1,3800 frühzeitig antizipieren zu können. Das anfängliche Stopp ist unter den bisherigen Verlaufstiefs zu platzieren und die oben erwähnten Kurslevel von 1,4000, respektive 1,4217 können als Zielzonen herangezogen werden.

 

 

01.03.2010, Ingmar Folk

Bund-Future (Tageschart 1 Bar = 1 Tag)

Bund Future Tageschart

Rückblick: Nachdem der Bund-Future am 19. Februar eine SKS-Wendeformation durch einen signifikanten Ausbruch unter die Nackenlinie getriggert hat, ist es zu einer ungewöhnlich heftigen bullishen Gegenreaktion gekommen. Dabei konnte das wichtige relative Hoch und Punkt drei einer 123 Top-Formation bei 123,70 Punkten mit sehr starkem Momentum überhandelt werden. Ohne nennenswerte Schwäche zu zeigen liefen die Kurse bis fast an das Jahreshoch vom 05. Februar heran. Die Kurse verabschiedeten sich nach fünf bullishen Tagen fast zu Wochenhöchstkursen aus der Handelswoche.

Charttechnischer Ausblick: Das bisherige Jahreshoch bei 124,53 ist das nächste wichtige Chartlevel richtung Norden. Es muss davon ausgegangen werden, dass es zu einem temporären Rücklauf der Kurse bis in einen Bereich von ca. 123,70 kommen wird, bevor diese Marke tatsächlich in den Blickpunkt rückt. Erneute Schwäche sehen wir erst dann als gegeben an, wenn der Bund-Future nicht zeitig neue Jahreshochs handeln kann. Spätestens aber wenn das 50% Retracement des letzten Aufwärtsimpulses im Bereich von 123,50 unterhandelt werden sollte. Dieses Szenario könnte Teil einer ausgeprägteren "Topingphase" sein.

 

20.02.2010, Ingmar Folk

Bund-Future (Tageschart 1 Bar = 1 Tag)

Bund Future

Rückblick: Der Bund-Future befindet sich seit Anfang dieses Jahres auf Tagesbasis in einem Aufwärtstrend. In dessen Zuge konnten am 05. Februar neue Jahreshochs bei 124,53 Zählern erreicht werden. Dieses Niveau konnte allerdings nicht einen Handelstag bestätigt werden und die Kurse brachen innerhalb kürzester Zeit bis auf ein Niveau von 122,92 Punkten ein. Der Bereich von 123,00 Punkten stellte zu diesem Zeitpunkt eine wichtige charttechnische Unterstützungszone dar. Im ersten Anlauf konnte der Bund-Future diese Einschätzung bestätigen und setzte zu einem Retracement der vorherigen Abwärtsbewegung an. Diese Rally lief sich am 16. Februar bei einem Kurs von 123,70 Punkten fest. Auch dieses Kurslevel war charttechnisch ein relevanter Punkt aus dem vorhergehenden Aufwärtstrend. Der Bund-Future prallte ab und setzte seinen letzten starken Abwärtsimpuls fort. Am Donnerstag dieser Handelswoche erreichten die Kurse im Tageshandel ein Niveau von 122,87 Zählern. Mit diesem neuen Verlaufstief konnte der Bund-Future eine 123 Wendeformation auf Tagesbasis manifestieren. Gleichzeitig wurde dadurch eine sogenannte Schulter-Kopf-Schulter Chartformation fertig ausgebildet. Die Nackenlinie verläuft bei ca. 122,95 und wurde ebenfalls deutlich nach unten durchbrochen.

Charttechnischer Ausblick: Aus unserer Sicht hat sich das Chartbild auf Tagesbasis jetzt deutlich eingetrübt. Die Kurse des Bund-Futures notieren nahe ihren Allzeithochs und die Verkaufenseite bietet somit ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Ein nächstes charttechnisch bedeutendes Unterstützungsniveau befindet sich derzeit bei 120,84 Zählern. Dieses Level ist aus den übergeordneten Zeiteinheiten abzuleiten. Für bereits bestehende Shortpositionen gilt der Bereich von 122,10 als erste konservative Zielzone.

 

07.02.2010, Ingmar Folk

Gold ETF (Wochenchart 1 Bar = 1 Woche)

GOLD Wochenchart

Rückblick: Gold befindet sich seit Ende 2008 auf Wochenbasis wieder in einem starken Bullenmarkt. Im Jahresverlauf 2009 handelte Gold von März bis Oktober per Saldo Seitwärts. Die zweite Handelswoche im Oktober bescherte den Goldanlegern dann einen signifikanten Ausbruch gen Norden. Dieser Schub lies das Gold auf neue Allzeithochs klettern. Im ETF wurde dieses Anfang Dezember 2009 bei 119,54 Punkten notiert. In den darauf folgenden Wochen bildete sich eine 123 Topformation im Wochenchart heraus. Die wichtige Unterstützungs,- bzw. Triggerlinie bei 105,31 konnte nun im Verlaufe dieser Handelswoche deutlich nach unten gebrochen werden.

Charttechnischer Ausblick: Bedingt durch das neueTief dieser Handelswoche befindet sich Gold jetzt aus unserer Sicht in einem neu definierten Abwärtstrend. Ein sehr wichtiges Unterstützungsniveau im ETF liegt direkt voraus im Bereich von 100,00 Punkten. Wird dieses Level deutlich unterhandelt, steht einem weiteren Abverkauf des Goldes nichts mehr im Wege. Alle Kurse darüber deuten darauf hin, dass sich der übergeordnete Aufwärtstrend noch weiter fortsetzen kann.

Trading: Nichtsdestotrotz war ein aggressiver Shorteinstieg mit dem Bruch des 105,31er Levels bereits möglich und ist dies im Falle eines Rücksetzers weiterhin. Das Chance Risikoverhältnis ist im Gold zum aktuellen Zeitpunkt sehr gut. Die Verlaufshochs aus dem Januar diesen Jahres bei 113,59 sollten bei einer Shortpositionierung im Idealfall nicht mehr überschritten werden und dienen somit zur Risikoevaluierung (Initialstopp). Die Marke von 84,92 Punkten ist als Minimalkursziel anzusehen.

 

16.02.2009, Ingmar Folk

Crude Oil (Monatschart 1 Bar = 1 Monat)

Crude

Das leichte Rohöl war seit unserem letzten Analysezeitpunkt im Oktober vergangenen Jahres einem weiteren Preisverfall ausgesetzt. Dabei wurden wichtige langfristig relevante Chartmarken im Bereich von $68 und kurz darauf sogar die relative Tiefmarke aus dem Januar 2007 bei ca. $57 nach unten gebrochen. Die Kurse verlangsamten daraufhin zwar ihren Abstieg, jedoch konnten sie erst im Bereich von $33 pro Barell eine zumindest vorläufige Unterstützung finden. Mit dem marginalen Ausbruch über das Hoch aus dem Dezember 2008, konnte sich ein 123 Hoch ausbilden. Für uns ist jetzt auch im Monatschart eine eindeutige Trendwende nach unten definiert worden. Der Fall dieser wichtigen Unterstützungszonen und nicht zuletzt die nun bestätigte 123 Wendeformation negieren die Annahme, dass dieser Abverkauf nur eine starke Bullenmarktkorrektur ist. Es ist daher mit weiter schwachen Kursen zu rechnen.

Trading: Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass der Preis pro Faß signifikant unter die $ 30 Marke fallen wird und werden deshalb nicht versuchen, eine Shortposition auf Grund des Monatscharts zu initiieren. Die Chancen auf eine schnelle, dynamische Trendwende gen Norden, halten wir allerdings auch für überschaubar. Erst Kurse über dem Januarhoch auf einem Level von $56 signalisieren aufkeimende Stärke. Ist dies der Fall, kann ein Longeinstieg in Betracht gezogen werden. Dazu bedarf es einem Umkehrsignal in Form eines 123 Tiefs. Sollte der Monatschart zu diesem Zeitpunkt kein Trigger liefern, kann eine Position auch mit Hilfe eines möglichen Signals im Wochenchart eingegangen werden.

 

19.10.2008, Ingmar Folk

Crude Oil (Monatschart 1 Bar = 1 Monat)

Crude Oil

Seit unserer Analyse des Wochencharts Anfang August, setzte sich der rasante Preisverfall des Rohöls ungebremst fort, und führte die Kurse des Novemberkontraktes in der letzten Woche kurzzeitig sogar unter die Marke von $70 pro Barrel. Die Tendenzen einer Übertreibung auf Monatsbasis (erwähnt in der Analyse vom 15.August'08) wurden somit bestätigt und das Crude korrigierte, wie bei Rohstoffen häufig zu beobachten, einen außergewöhnlichen Anstieg mit einem beschleunigten unmittelbaren Abverkauf. Der Preiß pro Faß befindet sich mittlerweile wieder auf dem durchschnittlichen Niveau des Jahres 2007 und damit in den ehemaligen Grenzen einer ausgeprägten Seitwärtszone - zwischen $78 und $57 pro Barrel.

Trading: Wird das Rohöl noch in diesem Monat unter die Marke von $66 pro Barrel gehandelt, ist aus unserer Sicht eine Longpositionierung möglich. Dieses Geschäft sollte im Brereich von $54 eine Absicherung finden. Eine etwas konservativere Strategie ist es, eine 123 Wendeformation im Wochenchart abzuwarten, um sich auf der Kaufenseite zu engagieren. Wir werden zu gegebener Zeit darauf hinweisen.

 

15.08.2008, Ingmar Folk

Crude Oil (Wochenchart)

Crude Oil

In unserer Analyse aus dem September vergangenens Jahres, sind wir zu dem Fazit gelangt, dass der Weg des geringsten Widerstandes im Öl weiter auf der Longseite zu finden war. Diese Einschätzung wurde in den darauf folgenden Monaten eindrucksvoll bestätigt und das Crude kletterte in einem konstanten Aufwärtstrend gen Himmel. Von November '07 bis März '08 verharrte das Rohöl dann in einer Seitwärtszone. Bevor es sich im Anschluß, ohne nennenswerte Korrekturbewegung, zu seinem bisherigen Allzeithoch bei ca. $147,00 aufmachte. Seit Juli ist es zu einer deutlichen Reaktion gekommen. In deren Zuge wurden die Preise pro Faß um mehr als $30, oder ca. 24% nach unten gedrückt. Charttechnisch treffen die Preise erst bei ca. $96 auf einen möglichen Unterstützungsbereich. Dieses Niveau markiert das alte Ausbruchslevel aus der Schiebezone im Frühjahr diesen Jahres.

Fazit: Rohstoffe neigen im Allgeimenen dazu, nach einer Übertreibung, diese Bewegung direkt zu korrigieren - ohne das vorhergehende Extrem noch einmal richtig anzugreifen. Die Frage ist nur, haben wir es im Rohöl schon mit einer Übertreibung zu tun? Dies ist keine einfache Frage. Eine wirkliche Übertreibung zeigt sich oftmals in der Form eines extrem ausgeprägten Bars im jeweiligen Zeitfenster. Zwar scheinen auf Monatsbasis einige Indizien in diese Richtung zu zeigen, im Wochenchart sind diese jedoch nicht zu erkennen. Aus diesem Grund, halten wir eine Longpositionierung in absehbarer Zeit für möglich, sollten die Preise pro Barrel nicht den Bereich von $96 nach unten brechen.

 

 

Crude Oil (Wochenchart)

23.09.2007, Ingmar Folk

Crude Oil Wochenchart

Seit der letzten Analyse Ende Juli erzielte das Crude, wie von uns erwartet, ziemlich schnell ein neues Allzeithoch. Im Anschluss kam es zu einer starken Gegenreaktion. Diese führte den Preis pro Barrel wieder in die Zone der oberen Begrenzung der vorhergehenden Seitwärtsphase im Bereich um 70 Dollar (s. gestr. Linie im Chart). Ein klassischer Pullback im Sinne der Charttechnik. Zu diesem Zeitpunkt traten Lehrbuchmässig verspätete Käufer auf den Plan, die den ersten Ausbruchsversuch verpasst hatten und es kam zu einer Umkehrwoche. In der darauf folgenden Handelswoche wurde das Vorwochenhoch nach oben durchhandelt und das Öl machte sich erneut auf zu neuen Allzeithochs. Mit dem Bruch des Rosshakens (s. grüne Strichpunktlinie im Chart) konnte der seit Anfang dieses Jahres andauernde Aufwärtstrend ein weiteres Mal etabliert werden und der Preisdruck beschleuinigte sich noch einmal. Damit verteuerte sich der Preis pro Barrel im vergangenen Monat um fast 20 %.

Fazit: Wie weit das Crude in nächster Zeit noch steigen kann, ist nicht abzuschätzen. Der Weg des geringsten Widerstandes ist weiterhin auf der Kaufenseite zu finden. Eine Positionierung über den Wochenchart ist für uns aktuell aber keine Option.

 

Crude Oil (Wochenchart)

30.07.2007, Ingmar Folk

Crude Oil Wochenchart

Das Crude Oil konnte seinen Ausbruchsversuch (mit dem grünen Pfeil im Chart markiert), den wir bereits in unserer letzten Analyse vom 16. Juni antizipiert hatten, gen Norden aus der Tradingrange im Verlaufe der letzten Wochen bestätigen. Direkt nachdem Breakout kam es zu einer sog."Blowoff Woche", in dessen Handelsverlauf die Preise noch einmal das Stopplevel am Tief der Ausbruchswoche angelaufen haben, nur um danach unmittlbar neue Jahreshochs anzustreben. Seit dem dieser Außenstab auf Wochenbasis nach oben durchbrochen werden konnte, ist dieser Ausbruchsversuch als ein echter anzusehen und das Crude schwang sich auf neue Höchststände. Bis heute kam es noch zu keiner wirklichen Korrektur und auch während der letzten Handelswoche ist es erneut zu einem Außenstab gekommen. Somit sind die engen Trailingstopps, aus dem letzten Aufwärtsschub, schon wieder aus dem Markt gestoppt worden und die Kurse notierten zum Wochenschluss trotzdem nahe dem Jahreshoch. Bis zum Allzeihthoch im Frontmonat, aus dem Sommer 2006, ist es nun nicht mehr weit.

Fazit: Das Crude befindet sich nun seit Januar diesen Jahres in einem intakten Aufwärtstrend, welcher nachdem erfolgreichen Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung Ende Juni wiederaufgenommen werden konnte. Für uns zeigt der Weg des geringstens Widerstandes weiterhin nach oben und ein baldiger Retest des Allzeithochs ist sehr wahrscheinlich.

 

Kurzupdate Deutsche Bank AG NA (Wochenchart)

02.07.2007, Ingmar Folk

Innerhalb der letzten Handelswoche ist das Vorwochenextrem im Bereich von 109,80 Euro mit einer Notierungslücke nach unten durchbrochen worden und es kam zu einer kurzfristigen Beschleunigung des Abwärtsmomentums. Im Zuge dieser Bewegung ist es dann zu einem Test des potentiellen Korrekturtiefs bei 105,63 Euro gekommen. Dabei wurde das Stopp-Level getriggert und die Kurse bildeten noch mal ein neues Tief aus. Im Anschluss daran konnten die Preise jedoch wieder anziehen und haben zum Wochenausklang einen Spikebar auf Wochenbasis hinterlassen. Solange das Tief der letzten Woche nicht signifikant nach unten durchhandelt wird, bleibt unsere Einschätzung für die Aktien der Deutschen Bank positiv und wir gehen davon aus, dass wir das zumindest vorläufige Korrekturtief gesehen haben. Steigen die Kurse in der laufenden Woche wieder an und nehmen das Hoch der letzten Woche bei 109,48 Euro nach oben heraus, ist ein zeitiger Retest des Jahreshochs wahrcheinlich und die Käuferseite rückt für uns klar in den Blickpunkt.

 

Deutsche Bank AG NA (Wochenchart)

23.06.2007, Ingmar Folk

Deutsche Bank Wochenchart

Der Wochenchart der Deutschen Bank Namens Aktien zeigt eindrucksvoll, wo sich der Weg des geringstens Widerstandes seit der Maikorrektur im vergangenen Jahr befindet, nämlich auf der Kaufenseite. Ausgehend von einem 123 Tief (s. blaue Zahlen im Chart) wurde dieser Aufwärtstrend durch das erfolgreiche Herausnehmen mehrerer Rosshaken in regelmässigen Abständen erneut etabliert. Auch der kurze aber heftige Kurssturz im März des laufenden Jahres, wurde von vielen Investoren sofort als Einstiegsgelegenheit in den vorherrschenden Aufwärsttrend genutzt und der anschliessende Kursanstieg zum neuen Jahreshoch vollzog sich in einem noch schnelleren Tempo, als die Rally bis zum Verlaufshoch bei 110,00 Euro. Seit die Kurse das neue Jahreshoch Mitte Mai bei 118,51 Euro markierten, befinden sich die Aktien der Deutschen Bank in einer neuen Korrekturphase, in der sie sich bis zum heutigen Tag befinden. In dessen Verlauf wurde die letzte sehr steile Rally bereits um etwa 50% korrigiert und es bildete sich innerhalb der aktuellen Woche eine potentielle 123 Topp - Formation heraus (s. rote Zahlen im Chart). Auf Wochenbasis sollten die Kurse den Bereich des möglichen Punktes 2 dieser Wendeformation (s. Strichpunktlinie im Chart) nicht signifikant auf Schlusskursbasis nach unten durchbrechen, sonst ist der jüngste steile Up Trend aus unserer Sicht vorbei und die Wahrscheinlichkeit einer Tradingrange unterhalb des Jahreshochs erhöht sich deutlich.

Fazit: Wird das aktuelle Wochentief innerhalb der nächsten Handelswoche nach unten gebrochen, ist ein Retest des Kursbereiches um das bisherige Korrekturtief durchaus möglich. Allerdings ist das ges. Marktumfeld vor allem in den noch größeren Timeframes weiterhin als bullish anzusehen und wir gehen, selbst im ungünstigsten Fall, nicht von einer direkten Trendwende auf Wochenbasis aus. Im Gegenteil, für uns wird durchaus wieder die Käuferseite in den Fokus rücken, sollte uns der Wochenchart dazu eine Gelegenheit bieten. Diese sehen wir aber im Moment nicht als gegeben an und werden deshalb die Kursbewegungen noch min. eine weitere Woche von der Seitenlinie aus betrachten.

 

Kurzupdate Crude Oil (Wochenchart)

20.06.2007, Ingmar Folk

Im gestrigen Handelsverlauf kam es bereits zu dem erwarteten Test des wichtigen Stopplevels im Bereich von 69,00 Dollar pro Barrel, nachdem das Hoch der vergangenen Woche bereits am Montag signifikant nach oben durchbrochen werden konnte. Auch gestern zeigte das Crude noch keine Anzeichen für einen falschen Ausbruch aus dieser Tradingrange und die Kurse notieren weiterhin in dieser wichtigen Zone. Aktuell sehen wir noch keinen Handlungsbedarf im Öl. Allerdings rückt für uns die Käuferseite langsam in den Blickpunkt und eine Positionierung über den Tageschart könnte eine Option werden, sollte uns dieser in den nächsten Tagen dazu eine Gelegenheit bieten.

 

Crude Oil (Wochenchart)

16.06.2007, Ingmar Folk

Crude Oil

Das Crude Oil konnte seine Abwärtsdynamik nicht aufrecht erhalten und die Kurse beschlossen die letzte Handelswoche im Mai nicht unterhalb des angesprochenen Pivotlevels (s. letzte Analyse des Wochencharts vom 30.05.). Im Gegenteil, es konnte nicht einmal nach unten durchbrochen werden und die Preise pro Faß zogen am Ende dieser, für den kurzfristigen Verlauf, durchaus Richtungsweisenden Woche wieder deutlich an, um nahe dem Wochenhoch aus dem Handel zu gehen. Dadurch bildete sich zwangsläufig ein weiters mögliches 123 Umkehrsignal (s. rote Zahlen im Chart). Dieses mal wieder in Richtung des vorherrschenden mittlefristigen Aufwärsttrends, der seit Januar diesen Jahres Bestand hat. Laut unserer Definition befindet sich das Öl damit eindeutig in einer Seitwärstbewegung zwischen dem Hoch von Anfang April'07 im Bereich von 69,00 Dollar und dem Tief im Bereich von $62,50 pro Barrel, aus dem Mai (s. gestr. Linien im Chart). Dieses neurliche 123 Tief wurde vergangene Woche mit dem Break des Pivotpunktes 2 nach oben manifestiert. In der aktuellen Handelswoche konnte das Öl diesen Ausbruch bestätigen und übertraf das Hoch der letzten Woche deutlich nach oben, um sich mit einem sehr starken Schlusskurs ins Wochenende zu verabschieden.

Fazit: Aus unserer Sicht wird das Crude im Moment in einer relativ engen Schiebezone gehandelt. Der Schlusskurs dieser Woche liegt in Reichweite dessen Hochpunktes und nächsten wichtigen Stopplevel für das schwarze Gold. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Bereich innerhalb der kommenden Woche getestet werden wird, sollte das aktuelle Wochenhoch nach oben durchhandelt werden. Aus unserer Sicht besteht aber derzeit im Öl kein Handlungsbedarf auf Wochenbasis.

 

Crude Oil (Wochenchart)

30.05.2007, Ingmar Folk

Crude Oil Weekly

Das Crude Oil steht auf Wochenbasis kurz davor einen neuen Abwärtstrend zu etablieren. Nachdem sich bereits eine obere 123 Umkehrformation (s. rote Zaheln im Chart) zumindest kurzfristig durchsetzen konnte, ist mit dem Tief im Bereich von $62,45 pro Barrel, nach einer zwei Wochen andauernden Counterrally, ein erster Haken entstanden. Dieses Niveau (s. Strichpunktlinie im Chart) ist gleichzeitig das nächste wichtige Stopplevel auf dem Weg gen Süden. Mit dem gestrigen Handelstag liefen die Kurse bereits in den Bereich dieses Pivotpunktes. Wenn das Crude Oil diese Zone nach unten durchhandelt, ist der neue junge Abwärtstrend etabliert und die Chancen im Öl liegen erst einmal wieder eindeutig auf der Verkaufenseite. Die nächsten nat. Unterstützungszonen liegen in den Regionen um $61,45 und $59 pro Barrel.

Fazit: Bevor wir short aktiv werden, warten wir den aktuellen Wochenschlusskurs ab. Im Idealfall sollten die Preise die Handelswoche unterhalb des Hakenniveaus (s. Strichpunktlinie im Chart) beschliessen. Wird das nächste nat. Supportlevel im Bereich von $61,45 pro Barrel ebenfalls zügig unterhandelt, ist der Weg für einen Retest des letzten Swinglows von Mitte Januar diesen Jahres, aus unserer Sicht, frei.

 

Euro Stoxx 50 (Tageschart)

25.05.2007, Rene Berteit

Trendindikation: Der Euro Stoxx 50 (F) befindet sich seit Ausbildung seines 123-Tiefs im März diesen Jahres in einem Aufwärtstrend. Dieser wurde durch den erfolgreichen Bruch diverser Rosshaken (rh, siehe Chart) bereits mehrfach bestätigt, so dass die mittelfristigen Erfolgschancen zunächst weiterhin auf der Longseite liegen sollten.

Charttechnik: Auf Basis des bestehenden Aufwärtstrends sind Kursverluste ohne Ausbildung einer oberen Umkehrformation zunächst nur als Korrekturen im etablierten Aufwärtstrend zu werten. Erst der Bruch der Unterstützung bei 4281 auf Schlusskursbasis würde auch ohne obere Umkehrformation das technische Bild deutlich eintrüben. Kurzfristig hat sich in den vergangenen 3 Handelstagen ein Doppeltopp gebildet, von dem im gestrigen Handel mit Unterschreiten von 4446 ein erstes Verkaufssignal ausging. Damit sollte der Future erneut in eine Korrekturbewegung übergegangen sein.

Ausblick: Stehen die mittelfristigen Erfolgschancen weiterhin auf der Longseite, so wurde mit dem gestrigen Verkaufssignal der Startsschuss für eine abwärts gerichtete Korrekturbewegung gegeben. Als Ziele dieser wären die Unterstützungen bei 4422 (bereits erreicht), um 4360, 4291 und 4281 zu nennen. Dieses sollte im heutigen Handel mit Unterschreiten des gestrigen Tagestiefs bei 4416 bestätigt werden. Oberhalb von 4281 ist jedoch jederzeit eine Trendfortsetzung mit dem bisherigen Verlaufshoch bei 4497 als Minimalziel möglich.

 

EUR/USD (Wochenchart)

16.05.2007, Rene Berteit

Trendindikation: Der Euro befindet sich im Wochenchart sowohl auf "mittelfristiger" Ebene seit Ende 2005 als auch auf "kurzfristiger" Ebene ab Januar diesen Jahres in einem intakten und mehrfach bestätigten Aufwärtstrend. In diesem korrigiert das Pair seit 2 Wochen und hinterließ bei 1,3682 einen neuen Rosshaken.

Charttechnik: In den vergangenen Wochen erreichte die Gemeinschaftswährung mit Notierungen von 1,3682 jedoch gleich drei charttechnisch wichtige Punkte. Zum einen wurde das Mehrjahreshoch aus Anfang 2005, das zuvor letztmalig Anfang 1996 erreicht wurde, getestet. Gleichzeitig liegt in diesem Bereich die obere Trendkanallinie, die analog zum Mehrjahreshoch ebenfalls als Widerstand fungiert und letztlich ist auch das Ziel der Flagge aus Mitte vergangenen Jahres knapp erreicht. Unterstützung im bestehenden Trend findet der Euro zunächst im Vorwochentief bei 1,3464 und anschließend im Bereich um 1,3375.

Ausblick: The trend ist your friend - und getreu diesem Motto sollten die Erfolgschancen auf dieser zeitlichen Ebene ohne obere Umkehrformation weiterhin auf der Longseite liegen. Ein Ausbruch über das Vorwochenhoch bei 1,3626 wäre eine erste Bestätigung weiter steigender Kurse mit dem Minimalziel von 1,3682. Ein Ausbruch über dieses Kursniveau würde den Trend erneut bestätigen. Alternativ zum bevorzugten Szenario besteht die Möglichkeit einer Toppbildung im Bereich um 1,3682, die durchaus Notierungen im Bereich um 1,3250 (kurzfr. Aufwärtstrendlinie) bzw. 1,2650 (mittelfr. Aufwärtstrendlinie) nach sich ziehen kann. Für eine Positionierung in diese Richtung ist es jedoch noch verfrüht, denn eine Umkehr auf Wochenebene fand noch nicht statt.

 

Crude Oil (Wochenchart)

04.05.2007, Ingmar Folk

Das Crude Oil befindet sich seit Mitte Januar 2007 wieder in einem etablierten Aufwärtstrend, welcher auch durch ein saisonales Muster begünstigt wird. In der ersten Aprilwoche konnten wichtige Stopplevels im Bereich von $68 pro Barrel (s. rote Linie im Chart) auf der Longseite herausgenommen werden. Daraufhin folgte aber prompt eine deutliche Gegenreaktion, in dessen Zuge sich das Öl wieder auf ein Niveau von bis zu $63 pro Faß verbilligte. Innerhalb dieser Korrekturphase konnte sich eine 123 Umkehrformation (s. blaue Zahlen im Chart) herausbilden. Die Kurse haben mit dem Unterschreiten der $63 Marke diese 123 Umkehrformation bereits bestätigt. Allerdings muss erst noch die heutige Handelssitzung des großen Pit gehandelten Crude Future an der Nymex abgewartet werden, ob sich diese Tendenz bestätigen kann. Aus unserer Sicht hat sich somit Charttechnisch eine Trendwende, aber zumindest eine temporäre Unterbrechung des aktuellen Aufwärtstrends auf Wochenbasis vollzogen. 

Fazit: Das nächste wichtige Stopplevel im Bereich von $60,50 pro Barrel (s. blaue Linie im Chart) könnte bereits nächste Woche ins Blickfeld rücken. Nämlich dann, wenn das aktuelle Wochentief unterschritten werden sollte. Wir warten auf diese Bestätigung des neu aufkeimenden Abwärtsmomentums, bevor wir unsere Chancen im Crude wieder auf der Verkaufenseite suchen werden.

 

Kurzupdate Natural Gas (Tageschart)

27.04.2007, Ingmar Folk

Im Verlaufe des gestrigen Handelstages musste der Natural Gas Future Kursabschläge hinnehmen. Nicht zuletzt wegen dem Bericht der "Energy Information Administration" zur US Lagerhaltung, der gestern deutlich gestiegene Erdgasvorräte innerhalb der letzten Woche bescheinigt hatte. Im Zuge der Preisabschläge wurde unser noch bestehender Teil der Longosition auf Einstandsniveau ausgestoppt. Mit der anderen Hälfte konnten wir, wir bereits erwähnt, einen ordentlichen Teilgewinn realisieren.

 

 Kurzupdate Bund Future (Tageschart)

26.04.2007, Ingmar Folk

Die Gefahr einer Tradingrange hat sich mit einem weiteren 123 Umkehrsignal deutlich erhöht und auch ein Retest des letzten Swinglows wird jetzt sehr wahrscheinlich. Aus diesem Grund haben wir unsere Longposition bei 113,92 Punkten (s. orangene Linie im Chart) mit einem kleinen Verlust ausstoppen lassen.

 

Kurzupdate Natural Gas (Tageschart)

26.04.2007, Ingmar Folk

Nachdem Natural Gas (F) noch einmal ein neues Tief markierte und damit die Stopps am Vortageslow herausgenommen hatte, setzte unmittelbar eine deutliche Gegenreaktion ein und es bildete sich ein Außenstab. Im Zuge dessen wurde unser Longentry (s. hellgrüne Linie im Chart) ausgelöst. Einen Tag später wurde dieser Außenstab nach oben durchhandelt und der aktuelle Stopp Loss liegt nun auf Einstandsniveau. Mit dem gestrigen Tag bildetet sich ein Innenstab heraus und wir haben zum Schlusskurs die Hälfte der Position glattgestellt. Unser Gewinnziel für den Rest der noch offenen Position liegt weiterhin bei $7,92 (s. Strichpunktlinie im Chart). 

 

Natural Gas (Tageschart)

23.04.2007, Ingmar Folk

Seit Ende März befindet sich der Natural Gas Kontrakt in einer relativ großen Schiebezone. Hier kam es in der vorletzten Handelswoche zu einem falschen Ausbruch nach oben. Kurz darauf drehten die Kurse und liefen auf direktem Wege die nächsten wichtigen Stopplevels im Bereich von $7,52 an. Am letzten Freitag wurden diese Stoppmarken herausgenommen und die Kurse zeigten zum Close wieder etwas Stärke (s. Pfeil im Chart). Wird das aktuelle Vortageshoch nun überschritten, kann eine Longposition eröffnet werden, um von einem erneuten potentiellen False Breakout zu profitieren. Dabei kann die obere Grenze des letzten noch offenen Gaps auf Tagesbasis (s. grüne Strichpunktlinie im Chart) als Zielbereich fungieren. 

 

Bund Future (Tageschart)

18.04.2007, Ingmar Folk

Der Bund Future befindet sich Charttechnisch noch in einem Abwärtstrend, aber innerhalb der letzten Handelstage hat sich eine interessante Möglichkeit auf der Longseite aufgetan. Sowohl im Montas,- als auch im Wochenchart wurden wichtige Stopplevels im Bereich von 113,60 Punkten herausgenommen. Mit dem gestrigen Handelstag konnte sich dann ein bullisches Umschliessungsmuster (wir nennen es auch ein "Inside - Out" Setup) manifestieren. Mit dem Überschreiten des Vortageshochs sind wir auf der Kaufenseite zu finden. Die nächste wichtige Widerstandszone befindet sich im Bereich von 114,55 Punkten (s. rote Strichpunktlinie im Chart). Der letzte Rosshaken (mit RH im Chart markiert) kann als anfängliches Schutzstoppniveau dienen.

 

Update Crude Oil (Tageschart)

12.04.2007, Ingmar Folk

Tradingidee: Nachdem unser Kaufauftrag vom 05.04. nicht ausgeführt wurde, stellt sich die Lage im Crude heute gänzlich anders dar. Das Öl hat einen raschen Trendwechsel gen Süden vollzogen und konnte das potentielle  Unterstützungsniveau (s. gestr. Linie im Chart) im Bereich von $63,80 pro Barrel erfolgreich nach unten durchbrechen. Der nächste Support auf Tagesbasis kündigt sich im Bereich von $58,80 pro Faß an (s. blaue Linie im Chart). Mit dem heutigen Tag kann eine Verkaufsorder bei 61,52 Dollar platziert werden, um von einem möglichen weiteren Preisrückgang nach den Osterfeiertagen zu profitieren. Eine Absicherung des Geschäfts sollte über dem Tageshoch von gestern, bei 62,57 Dollar, erfolgen. 

 

 

EUR/USD (Wochenchart)

Rene Berteit, 11.04.07



Verbrachte der Euro den Großteil des Jahres 2006 in einer Schiebezone zwischen rund 1,30 und 1,25, so gelang diesem im November des letzten Jahres der Ausbruch auf der Oberseite. Diesem Ausbruch folgte ein Pullback an die Oberkante der Schiebezone und anschließend konnte der Euro erneut zulegen. In dieser Aufwärtsbewegung bildeten sich mehrere Rosshaken, die erfolgreich durchbrochen werden konnten. Damit befindet sich der Euro auch auf Wochenbasis in einem etablierten Aufwärtstrend, so dass in diesem Timeframe die Erfolgschancen weiterhin auf der Longseite liegen sollten. Von einer oberen Umkehrformation durch ein 123-Hoch ist das Währungspaar noch mindestens 3 Handelswochen entfernt.


Update Nikkei 225  (Wochenchart)

08.04.2007, Ingmar Folk

Der Nikkei hat die Stopps unterhalb des Vorwochentiefs abgeholt und unmittelbar zu einer deutlichen Gegenreaktion ausgeholt. Dabei ist ein Outsidebar entstanden und der Wochenschluss, im Bereich des Hochs der vorhergehenden Woche, impliziert Aufwärtsmomentum. Damit ist eine mögliche Trendwende auf Wochenbasis erst einmal außen vor. Genau aus diesem Grund ist es in manchen Situationen ratsam, den Schlusskurs eines Intervalls abzuwarten, bevor man aktiv wird. Der nächste wichtige Widerstandsbereich befindet sich bei 18300 Punkten (s. rote Strichpunklinie im Chart). 

 

Update Crude Oil  (Tageschart)

05.04.2007, Ingmar Folk

Tradingidee: Das Crude Oil hat im Verlauf der gestrigen Handelssitzung eine wichtige Unterstützungszone im Bereich von 63,60 Dollar (s. gestrichelte Linie im Chart) erfolgreich getestet und ging zum Schlusskurs wieder deutlich fester aus dem Handel. Um in den aktuellen Aufwärtstrend einzusteigen kann für den heutigen Tag eine Stopp Buy Order über dem Tageshoch von Dienstag bei 65,25 Dollar (s. grüne Linie im Chart) pro Barrel platziert werden. Diese Position sollte bei 63,55 Dollar (s. rote Linie im Chart) mit einem Schutzstopp versehen werden.

 

Update Crude Oil  (Tageschart)

03.04.2007, Ingmar Folk

Tradingidee: Nach dem starken Wochenschluss am Freitag und dem damit bestätigten Trendwechsel nach oben, im Wochenchart (s.Crude Oil Update vom 01.04), bietet sich heute eine Gelegenheit, über den Tageschart in diesen noch jungen Aufwärtstrend einzusteigen. Dafür bietet sich eine Stopp-Buy Order über dem Tageshoch von gestern bei $66,70 pro Barrel (s. grüne Linie im Chart) an. Dieses Geschäft sollte am gestrigen Tagestief bei $65,07 (s. rote Linie im Chart) eine Absicherung finden.

 

Update Crude Oil (Wochenchart)

01.04.2007, Ingmar Folk

Das leichte Rohöl konnte zum Wochenschlusskurs an der NYMEX mit starken Kursgewinnen aufwarten und schloss nahe des Wochenhochs. Hier hat sich also die bereits angedeutete Trendwende, gen Norden hin, vollzogen. Nach dem der erste Rosshaken (im Chart mit RH markiert) erfolgreich nach oben durchbrochen werden konnte, befindet sich das Crude Oil für uns wieder in einem etablierten Aufwärtstrend. Die nächste wichtige Widerstandszone auf dem Weg nach oben ist allerdings schon zum greifen nahe und liegt im Bereich von $67,80 pro Barrel  (s. rote Strichpunktlinie im Chart). Sollte das Crude in der nächsten Zeit deutlich über diesem Niveau gehandelt werden, ist ein erneuter Test des Allzeithochs im Bereich von 81 Dollar, mittelfristig, durchaus denkbar.

Fazit:  Da das Öl in der letzten Woche deutlich zulegen konnte und der Future mit dem starken Wochenschluss ein Zeichen gesetzt hat, stellen wir uns nun eindeutig auf die Käuferseite. Sobald sich für uns die Gelegenheit ergibt, werden wir eine Longposition eröffnen.

 

Grüße

I.Folk

 

Nikkei 225

01.04.2007, Ingmar Folk

Wochenchart (1 Bar = eine Woche)

Was tut sich Fernost? Zum Wochenstart werfen wir einen übergeordneten Blick auf den japanischen Leitindex.

Gut zu erkennen ist die Ähnlichkeit im Chartbild der verschiedenen großen Indizes weltweit. Auch im Nikkei hebt sich schön der aktuelle Aufwärtstrend seit Sommer vergangenen Jahres hervor. Ausgehend von einer sehr schön ausgeformten 123 Umkehrformation (s. rote Zahlen im Chart) startete der Index eine solide Rally, welche erst Anfang März diesen Jahres ein etwas abruptes Ende fand. Bis dahin bestätigte sich der Trend mehrfach durch erfolgreich nach oben durchbrochene Haken (mit RH im Chart markiert). Die letzte Korrekturbewegung viel deutlich aus, aber nicht extrem. Dabei wurde ein wichtiges Unterstützungsniveau im Bereich von 16758 Punkten knapp unterboten (s. blaue Linie im Chart). In diesem Bereich verläuft auch die mittelfristige Aufwärtstrendlinie (s. gestrichelte Linie im Chart) seit Juni 2006, welche vom Nikkei bisher nicht nach unten gebrochen werden konnte. Für den kurz-, bis mittelfristigen Verlauf des Index können aus unserer Sicht bereits in der nächsten Woche die Weichen gestellt werden , denn es deutet sich auf Wochenbasis eine 123 Wendeformation an (s. graue Zahlen im Chart).

 

Tradingidee: Mit dem Unterschreiten des letzten Wochentiefs wird aus unserer Sicht ein zumindest kurzfristiges Verkaufssignal generiert. Falls es dazu kommen sollte, werden wir aber den Schlusskurs der nächsten Woche abwarten, bevor wir uns tatsächlich auf der Shortseite positionieren. Im Gegenzug kann ein überschreiten des letzten Wochenhochs dafür genutzt werden, um erneut den noch vorherrschenden Aufwärtstrend zu spielen. Ein solches Vorhaben sollte aber mit einem Schutzstopp unterhalb des letzten, bisherigen Swinglows bei 16531 Punkten abgesichert werden, und die Positionsgröße dementsprechend angepasst sein.

 

Grüße

I.Folk

 

Update Zucker (Future) Tageschart:

30.03.2007, Rene Berteit

Der False Break konnte sich nicht durchsetzen und Zucker markierte ein neues Low. Damit wurde die Position ausgestoppt.

Zucker (Future) Tageschart

28.03.2007, Rene Berteit

Nach einem potentiellen False Break aus der engen Konsolierung (grau), einem breiten Doppelboden und einem Reversaltag gestern besteht die Chance, sich kurzfristig mit Überschreiten von 10,18$ auf die Longseite zu stellen. Da es sich um eine Position gehen den Trend handelt, wird eine kleinere Positionsgröße gewählt. Als Stopp-Loss bietet sich das Niveau von 9,95$ an, bei gleichzeitiger Ausrichtung des Geschäfts auf einen kurzfristigen Swingtrade.

Porsche Update: Das bearishe Szenario wurde nicht bestätigt und der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt.

Porsche Vz.

26.03.2007, Rene Berteit

Tageschart ( 1 Bar = 1 Tag )

In der heutigen Presse gab es einige positive Stimmen zu Porsche, so dass auch ich mir den Chart einmal näher angeschaut habe. Demnach befinden sich die Vorzüge in einen etablierten Aufwärtstrend und mit Ausbruch aus der Schiebezone zwischen 1050 und 955 wurde erneut ein Kaufsignal generiert. Jedoch deutet der heutige Kursstab vor allem in Verbindung mit dem Volumen auf kurzfristig fallende Kurse hin. Bestätigt wird dieses Szenario im morgigen Handel (27.03.) mit Notierungen unterhalb von 1115,50€. Ob sich daraus eine Trendumkehr entwickelt, muss jedoch abgewartet werden. Zunächst sollten potentielle Kursverluste als Korrektur im Aufwärtstrend gesehen werden.

Crude Oil

23.03.2007, Ingmar Folk

Wochenchart (1 Bar = eine Woche)

Heute möchte ich den Besuchern von HSO den aktuellen Wochenchart des Crude Oil Futures, dieser wird an der New York Mercantile Exchange gehandelt, präsentieren. 

Im Chartverlauf seit April 2006 ist schön das Allzeithoch (im Chart mit ATH markiert) zu erkennen. Dieses wurde Anfang August letzten Jahres erreicht. Seit dem befindet sich das Öl wieder auf Talfahrt. Nach einer ersten Verkaufswelle bildete der Terminkontrakt eine Schiebezone im Bereich von 68 bis 62,50 Dollar pro Barrel, aus (s. schwarze Linien im Chart). Mit Beginn des neuen  Jahres kam das Crude Oil dann noch einmal massiv unter Druck. Diese zweite Abwärtsbewegung fand seinen vorläufigen Tiefpunkt im Bereich von 53 Dollar pro Faß. Im Anschluss konnte sich eine deutliche 123 Umkehrformation auf Wochenbasis ausbilden (s. Nummerierung im Chart). Diese konnte das Crude mittlerweile nach oben auflösen und einen ersten Rosshaken (mit RH im Chart markiert) im Bereich von 63,80 Dollar pro Barrel formen. Auch die mittelfristige Abwärtstrendlinie konnte bereits nach oben gebrochen werden. Aus unserer Sicht befindet sich das Crude Oil damit wieder in einem definierten Aufwärtstrend. Sollte der letzte Rosshaken innerhalb der nächsten zwei Wochen auf Schlusskursbasis nach oben überwunden werden, ist das eindeutig bullish zu werten. Das nächste wichtige Widerstandsniveau für das Crude Oil befindet sich dann im Bereich von 67,80 Dollar pro Barrel. Von einer erneuten Trendumkehr auf Wochenbasis ist das Crude aus unserer Sicht noch min. eine Woche entfernt. Sollte es dazu kommen, ist durchaus ein Test des letzten Swinglows im Bereich von 53 Dollar zu erwarten.      

Fazit: Auf Basis des Wochencharts befindet sich das Crude Oil aus unserer Sicht eindeutig in einem Aufwärtstrend, deshalb werden wir die Käuferseite im Auge behalten. Da die Möglichkeit eines Tests des Pivotpunktes 1 (s. schwarze 1 im Chart) immer noch nicht ausgeschlossen werden kann, warten wir aber den weiteren Verlauf des Kurses innerhalb der nächsten zwei Wochen ab, um dann evtl. auf der Käuferseite aktiv zu werden.

Grüße 

I.Folk

 

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